ELBA Ingenieurbau Flyer Ingenieurbau-Modul: öffentliche Auftraggeber Der Flyer der ELBA Management GmbH richtet sich an öffentliche Auftraggeber (öffentliche Vorhabensträger) und dient als Erstinformation zum ELBA Ingenieurbau-Modul: digitale bautechnische Prüfung für komplexe Bauwerke wie Brücken oder Tunnel – in der Plattform, in der die Prüfingenieure bereits arbeiten. Flyer als PDF: Flyer Ingenieurbau-Modul für öffentliche Auftraggeber herunterladen (7 Seiten, ca. 2,3 MB, Stand 08.10.2026) Textfassung Inhalt des Flyers als Text (zum Durchsuchen und Kopieren) Das ELBA Ingenieurbau-Modul Digitale bautechnische Prüfung für komplexe Bauwerke – Informationen für öffentliche Vorhabensträger 01 – Digitale Prüfprozesse für das Bauwesen Wer wir sind: Die hoheitlich beauftragten Prüfingenieure haben mit ihrem Verband, der Bundesvereinigung der Prüfingenieure (BVPI), als deren Beitrag zur Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes, selbst den Weg in die vollständig digitale Prozessabbildung ihrer Prüfverfahren eingeschlagen. Aus der Notwendigkeit, 16 unterschiedliche Landesbauordnungen in einem System abzubilden, ist eine flexible, modulare Plattform entstanden – ELBA. Statt Unterlagen nacheinander abzuarbeiten, ermöglicht ein ausdifferenziertes Rechte- und Rollenkonzept allen Beteiligten, parallel und transparent an einem Projekt zu arbeiten. Spezialisierung auf digitale Prüfprozesse: kein allgemeines Projektmanagement-Tool, sondern gezielt für die bautechnische Prüfung entwickelt Praxisnah entwickelt: gemeinsam mit Prüfingenieuren und Behörden aus der praktischen Arbeit heraus entstanden Bundesweit einsetzbar: berücksichtigt die 16 unterschiedlichen Landesbauordnungen Hohe Prozess- und Baukompetenz: durch die enge Anbindung an den Prüfingenieur-Verband BVPI fließt tiefes Fachwissen direkt in die Plattform ein 02 – Was bautechnische Prüfung so aufwändig macht Die Herausforderung: Die Prüfung bautechnischer Nachweise ist geprägt durch mehrere Faktoren, die analoge oder nur teilweise digitale Abläufe zunehmend erschweren: Große Datenmengen: die Prüfprojekte erzeugen umfangreiche Pläne, Nachweise und Dokumente Zahlreiche Projektbeteiligte: an einer Prüfung sind oft viele Personen und Institutionen gleichzeitig beteiligt Unterschiedliche Landesbauordnungen: jedes Bundesland bringt eigene rechtliche Vorgaben mit Häufige Planänderungen: Unterlagen ändern sich im Projektverlauf regelmäßig und müssen nachvollziehbar bleiben Komplexe Freigabe- und Kommunikationsprozesse: die Abstimmung zwischen den Beteiligten läuft über mehrere Stufen und Kanäle Das Ergebnis: Medienbrüche, Mehrfacharbeiten und mangelnde Transparenz. 03 – Eine Plattform für alle Beteiligten Unsere Lösung: ELBA. ELBA bildet sämtliche Prüfprozesse digital ab – von der Planung über die Genehmigung bis zur Bauüberwachung und Fertigstellung. Die Plattform verbindet Prüfingenieure, Behörden, Fachplaner, Bauherren und weitere Projektbeteiligte auf einer gemeinsamen webbasierten Arbeitsplattform. Medienbruchfreie Prozesse: Dokumente bleiben durchgängig digital, ohne Ausdrucken, Scannen oder Mailen Transparente Zusammenarbeit: alle Beteiligten sehen jederzeit denselben Projektstand und arbeiten parallel, nicht sequenziell Vollständige Dokumentation: jeder Prüfschritt wird automatisch festgehalten Digitale Kommunikation: Nachrichten und Nachweise werden direkt über die Plattform ausgetauscht Revisionssichere Prüfakte: so dokumentiert, dass sie auch späteren Prüfungen standhält 04 – Was die Plattform technisch leistet Auf einen Blick – die wichtigsten Eckpunkte der Plattform im Überblick: Browserbasierte Nutzung ohne Installation: läuft direkt im Browser, ohne zusätzliche Software Rollen- und Rechtekonzept: jeder Nutzer erhält abgestufte Zugriffsrechte passend zu seiner Rolle Hosting in deutschen Hochsicherheits-Rechenzentren: Datenverarbeitung ausschließlich in Deutschland, mit hohen Sicherheitsstandards BundID-Anbindung: melden Sie sich zukünftig mit einem bereits vorhandenen Konto an, ganz ohne zusätzliches Passwort XBau-Schnittstellen: automatisierter Nachrichtenaustausch mit anderen Bauaufsichten Bundesweite Einsetzbarkeit: einsetzbar in allen 16 Bundesländern mit jeweils landesspezifischen Einstellungen Modulare Erweiterbarkeit: lässt sich um weitere Module erweitern, z. B. für Ingenieurbauwerke REST-API-Anbindung: Dokumente lassen sich automatisiert abrufen, ganz ohne manuellen Download einzelner Dateien 05 – ELBA in Zahlen 100 % aller PIs bundesweit haben Zugriff auf ELBA über 42.000 aktive Nutzer deutschlandweit über 2,1 Mio. digital ausgetauschte Dokumente über 20.200 Prüfprojekte über 540 angeschlossene Baubehörden Ingenieurbau-Modul 01 – Digitale Prüfung, die mit dem Projekt mitwächst Das neue Ingenieurbau-Modul: Ingenieurbauwerke wie Brücken oder Tunnel stellen andere Anforderungen an die bautechnische Prüfung als klassische Hochbauprojekte – mehr Prüfläufe, mehr Beteiligte, mehr Abstimmung. ELBA bildet diese Prozesse erstmals bundesweit einheitlich und vollständig digital ab, sodass Sie unabhängig von der Projektgröße auf dieselbe verlässliche Grundlage zurückgreifen können. Kein zusätzliches System: Das Modul ist Teil der Plattform, in der Ihre Prüfingenieure bereits arbeiten. Spezielle Prüfabläufe: Vor- und Hauptprüfung sowie mehrere Prüfläufe lassen sich so abbilden, wie es Ihr Projekt erfordert Individuelle Prozesssteuerung: der Ablauf passt sich dem Projekt an, statt einem starren Standard zu folgen Flexible Skalierung: von der kleinen Brücke bis zum hochkomplexen Infrastrukturprojekt einsetzbar Mehrstufige Freigaben: auch komplexe Freigabeschritte mit mehreren Beteiligten bleiben nachvollziehbar 02 – Klare Rollen für alle Projektbeteiligten Rollenmodell: Das Modul bindet alle am Prüfprozess Beteiligten ein und gibt jedem die passenden Rechte für seine Aufgabe: Auftraggeber: behält den Überblick über das eigene Projekt und prüft seinerseits das Ingenieurbauwerk Prüfingenieur & Prüfsachverständige: führen die bautechnische Prüfung durch Planungskoordinator: Planungssteuerung und Management zwischen allen Beteiligten Bewertungs- & Verrechnungsstelle BVS: Standardisieren der Prozessabläufe und einheitliche Abrechnung nach der RVP/Gebührenverordnungen Zugang über die ELBA-Modulauswahl, Schwerpunkt „Ingenieurbauwerke“. 03 – Was das Modul im Projektalltag bringt Vorteile des Ingenieurbau-Moduls – der Nutzen zeigt sich direkt in der täglichen Zusammenarbeit: Standardisierung: einheitliche digitale Prüfprozesse, unabhängig von Projektgröße und Bundesland Skalierbarkeit: ein System für einfache wie hochkomplexe Bauwerke Transparenz: eine verlässliche Datenbasis für alle Beteiligten Dokumentation: eine lückenlose, revisionssichere Prüfakte über den gesamten Projektverlauf Wirtschaftlichkeit: das Lizenzmodell orientiert sich an Organisation und Projektgröße, nicht an Kopfzahlen 04 – Kosten, die zur Projektgröße passen Lizenzmodell – Einfach. Transparent. Fair. Die Lizenzierung folgt einem klaren, planbaren Prinzip: Projektbezogene Lizenz nach anrechenbaren Kosten Lizenz auf Organisationsebene, unabhängig von der Anzahl der Nutzer:innen Support ist bereits im Preis enthalten 05 – Verlässlicher Schutz für sensible Unterlagen Sicherheit Hosting in Deutschland: Datenverarbeitung ausschließlich in deutschen Rechenzentren Redundante Rechenzentren: kein Datenverlust bei technischem Ausfall Rollen- und Rechtekonzept: jeder sieht nur, wofür er berechtigt ist Geschützte Zugriffe: nur über individuelle Nutzerkonten per Einladung Vollständige Nachvollziehbarkeit: lückenlose Protokollierung aller Aktionen ELBA – Digitale Kompetenz für Ihre bautechnische Prüfung Warum ELBA? Mit ELBA setzen Sie auf eine Plattform, die Ingenieurkompetenz, Digitalisierung und standardisierte Prozesse vereint – bundesweit einsetzbar, sicher und von über 42.000 Nutzern praxiserprobt. Das Ingenieurbau-Modul bringt diese Stärke jetzt auch in Ihre Prüfverfahren: skalierbar, transparent und auf Ihre Anforderungen zugeschnitten. Kontakt Martin Hamann, Geschäftsführer ELBA Management GmbH, Eiswerderstraße 16C, 13585 Berlin T +49 30 2100314-0 · E mh@bvpi-elba.de Melanie Knabe, Manager Business Development ELBA Management GmbH, Eiswerderstraße 16C, 13585 Berlin T +49 30 2100314-20 · E mk@bvpi-elba.de Grundlegende Informationen Grundlegende Informationen 1. Grundlegende Bedienung Wissenswertes über die grundlegende Bedienung von ELBA finden Sie unter folgendem Link: Link zu den Bedienungsgrundlagen 2. Verwendung von ELBA für Ingenieurbauten Im Ingenieurbau gibt es durch die verschiedenen bundesweit tätigen Vorhabensträger Straße (FBA, Autobahn GmbH, DEGES), Schiene (EBA), Wasser (wsv) viele unterschiedliche auch projektspezifische Abläufe und Anforderungen, die von ELBA in den derzeitigen Landesmodulen nicht umfassend erfüllt werden können.   Hier besteht Bedarf an einem einfacheren, leicht bedienbaren System. Mit ELBA wurden hier schon einzelne Projekte mit den bisherigen Landesmodulen versuchsweise von Prüfingenieuren abgewickelt.   Dabei müssten die Abläufe in ELBA für den Ingenieurbereich entsprechend angepasst und optimiert werden, wobei die einfache und intuitive Bedienung von ELBA beibehalten werden soll (Simplifikation als Schlüssel zum Erfolg)   3. Projektanlage und Lizenz Bisher ist die Projektanlage nur durch bereits in ELBA registrierte Prüfingenieure und Prüfsachverständige möglich. Prozessablauf schematische Darstellung   Prozessablauf 1. Prüfauftrag Der Auftraggeber erstellt einen Prüfauftrag inkl. Beteiligtenliste. Dieser wird an den Prüfingenieur übermittelt. 2. Projektanlage Der Prüfingenieur legt in ELBA ein Prüfprojekt an und bereitet ggf. projektspezifische Dokumente (z. B. Musterschreiben) vor. 3. Einladung der Beteiligten Der Prüfingenieur lädt die Projektbeteiligten (AG, PK, AS) in den Projektraum ein. 4. Anmeldung in ELBA Die eingeladenen Beteiligten melden sich in ELBA an und erhalten Zugriff auf den Projektraum. 5. Einstellen erster Unterlagen Der Aufsteller bzw. Planer stellt erste Unterlagen ein, z. B.: Entwurfsplanung Gutachten sonstige projektbezogene Informationen 6. Abstimmung des Prüfablaufs Der Prüfingenieur nimmt die Unterlagen zur Kenntnis und stimmt mit den Beteiligten den Prüfablauf ab (ggf. Planungsgespräch). 7. Vorprüfung Der Aufsteller stellt vorzuprüfende Unterlagen ein. Der Prüfingenieur führt eine Vorprüfung durch und stellt ggf. vorgeprüfte Pläne im System bereit. 8. Hauptprüfung Nach Anpassung der Unterlagen werden die finalen Pläne und Berechnungen für die Hauptprüfung eingestellt. Der Prüfingenieur prüft diese und stellt die geprüften Unterlagen im Projekt ein. 9. Abschluss Zum Abschluss werden alle geprüften bautechnischen Unterlagen im Projekt zusammengeführt und dokumentiert. Hinweise Die zeitliche Reihenfolge einzelner Schritte (z. B. Vorprüfung oder Hauptprüfung) kann projektspezifisch variieren. ELBA dient primär als Dokumenten- und Kommunikationsplattform für den Prüfprozess. Fachliche Abstimmungen zwischen den Beteiligten können parallel außerhalb des Systems erfolgen.       Prozessablauf im Detail Überblick Der Prozess beschreibt die Prüfung bautechnischer Unterlagen eines Ingenieurbauwerks über die ELBA-Plattform. Der hier dargestellte Ablauf umfasst den Fall mit Vorprüfung, einem Prüfingenieur und Abschluss mit Gleichstellung der hauptgeprüften Unterlagen. Vorab-Abstimmung Zu Beginn des Prüfprojektes werden folgende Punkte abgestimmt: Festlegung des Planungskoordinators (dieser stellt die zu prüfenden Unterlagen auf ELBA ein) Prüfung mit oder ohne Vorprüfung Prüfung mit einem oder mehreren Prüfingenieuren Abschluss mit oder ohne Gleichstellung der hauptgeprüften Unterlagen Schritt 1: Prüfprojekt anlegen  Ein neues Prüfprojekt wird im jeweiligen „Bundesland" als Ingenieurbauwerk in ELBA angelegt. Schritt 2: Projektliste filtern Mit dem Zusatzfilter Projekttag „Ingenieurbauwerke" erscheinen nur die relevanten Projekte in der Liste. Das neu angelegte Prüfprojekt wird dort sichtbar. Schritt 3: Beteiligte einladen Die Beteiligten (Auftraggeber, Planungskoordinator, Nachweisersteller, Baufirma, …) werden in das Prüfprojekt eingeladen. Schritt 4: Unterlagen zur Vorprüfung hochladen Der Planungskoordinator lädt die Unterlagen zur Vorprüfung auf ELBA hoch: Bezeichnung der Unterlagen nach Wahl Typ: z. B. Ausführungspläne Bauwerk oder statische Berechnung Index: nicht erforderlich, aber möglich Schritt 5: Unterlagen stehen zum Download bereit Die Tabelle der Bautechnischen Unterlagen zeigt die hochgeladenen Unterlagen an. Prüfer und Auftraggeber können die Unterlagen jetzt herunterladen. Schritt 6: Vorprüfung durch Prüfer und Auftraggeber Der Prüfer lädt die vorgeprüften Pläne auf ELBA hoch → Status: „Vorgeprüft (PI)" Der Auftraggeber lädt die vorgeprüften Pläne auf ELBA hoch → Status: „Vorgeprüft (AG)" ⚠️ Die Reihenfolge der Vorprüfung durch Prüfer und Auftraggeber ist egal Im Beispiel bleibt die statische Berechnung ungeprüft (wird nur hauptgeprüft) Schritt 7: Ergebnis der Vorprüfung – Zwei Plansätze  In der Tabelle der Bautechnischen Unterlagen gibt es nun zwei Plansätze: Vorgeprüft (PI): Plansatz vom Prüfer vorgeprüft (darunter liegen die ungeprüften Pläne) Vorgeprüft (AG): Plansatz vom Auftraggeber vorgeprüft Schritt 8: Übernahme Prüfeinträge & Wiedervorlage zur Hauptprüfung (Folie 16) Die vorgeprüften Pläne werden vom Planungskoordinator, den Nachweiserstellern oder der Baufirma heruntergeladen. Nach Übernahme der Prüfeinträge lädt der Planungskoordinator die Pläne zur Hauptprüfung wieder auf ELBA hoch. Wichtig: Verknüpfung mit den vom PI vorgeprüften Plänen (= Wiedervorlage) → Pläne kommen auf den Stapel der vom PI vorgeprüften Pläne (Dateiname bleibt gleich) Vergabe eines Index erforderlich (z. B. „zH") Schritt 9: Status nach Wiedervorlage  Die Tabelle zeigt jetzt: Vorgeprüft (AG): Plansatz vom Auftraggeber vorgeprüft Index zH, ungeprüft: Plansatz als Wiedervorlage vom Planungskoordinator eingestellt Schritt 10: Hauptprüfung durch Prüfer und Auftraggeber  Der Prüfer und der Auftraggeber laden die hauptgeprüften Pläne und die Statik auf ELBA hoch: Status: „Hauptgeprüft (PI)" und „Hauptgeprüft (AG)" Die Reihenfolge ist wieder egal In der Tabelle gibt es jetzt drei Plansätze und die Statik: Vorgeprüft (AG) Hauptgeprüft (AG) Hauptgeprüft (PI) (inkl. signierter Statik) Schritt 11: Status nach Gleichstellung (Folie 21) Der PKO lädt seine gleichgestellten Pläne als 4. Planstapel zur Gleichstellung (final) hoch. Finaler Stand der geprüften bautechnischen Unterlagen. Diese können abschließend dem Prüfbericht, sofern dieser hochgeladen wurde, zugeordnet werden. Funktion der neuen Rollen in ELBA-Ingenieurbau Neben den Aufstellern (NES) der bautechnischen Unterlagen gibt es, in der Regel, aber nicht immer, einen Planungskoordinator (PKO). Dieser koordiniert die Planung der NES und hat die Aufgabe, die bautechnischen Unterlagen an den PI zu senden. Der PKO ist den AS gleichgestellt. Bei RVP-Prüfungen werden die Pläne in der Regel einem Vor- und einem Hauptprüflauf unterzogen. AG          Auftraggeber (Autobahn GmbH, Regierungspräsidium, EBA, WSA, Kommune, …) PI            Prüfingenieur bvs         Bewertungs- und Verrechnungsstelle NES           Aufsteller der bautechnischen Unterlagen PKO         Planungskoordinator Vorprüfung → Hauptprüfung → Gleichstellung als drei Hauptphasen PI und AG prüfen parallel und unabhängig – die Reihenfolge ist bei Vor- und Hauptprüfung jeweils egal Der Planungskoordinator (PK) ist die zentrale Drehscheibe für das Einstellen und Überarbeiten der Unterlagen Die BVS ist nur am Anfang beteiligt (Projektanlage, Einladung) Der finale Schritt (Zusammenstellung aller Unterlagen) ist optional Dokumente und Uploadrechte Erläuterung der Symbole   Uploadrechte   Uploadrechte, Unterlage nur für einen selbst sichtbar   Leserechte     sind Dokumentrechte, welche innerhalb der Rechtegruppe nur die eigenen Unterlagen anzeigen lassen, sind mehrere Rechtegruppen innerhalb eines Dokuments mit diesem Symbol versehen, gilt diese Einstellung rechtegruppenübergreifend. Die untenstehende Tabellenansicht lässt sich per Mausklick vergrößern Erläuterung der Rollen NES Nachweisersteller PIS Prüfingenieur Standsicherheit BVS Bewertungs- und Verrechnungsstelle EV Entwurfsverfasser SV Sachverständiger BF Baufirma PKO Projektkoordinator AG Auftraggeber AG BÜ Bauüberwachung des Auftraggebers FAQ Fragen und Antworten