Dateinamenskonventionen
Zur Vergabe von Dateinamen für Unterlagen bestehen bereits durch Baubehörden unterschiedliche ‚Philosophien‘. Diese Philosophien beschreiben Dateinamen für Pläne und Schriftstücke sehr unterschiedlich und in manchen Fällen sehr ausführlich. Deshalb wurde die Übernahme bestehender Namenskonventionen nicht gemacht und die Vergabe von Dateinamen grundsätzlich frei wählbar gehalten. Trotz allem sollte eine Normierung eingehalten werden, um für alle Beteiligten am
ELBA-Portal eine große Transparenz zu erreichen.
Obwohl der Dateiname grundsätzlich frei vergeben werden kann, soll die Transparenz über
folgende Namensvorschläge erreicht werden:
Aufbau Dateinamen
Projektnummer
BVS-Nr. oder PI-Nr., kann angegeben werden
Art der Unterlage
Kürzel der Art (siehe Folgetabelle)
Nummer / Name
Plannummer
Index
nur notwendig bei Nachtrag
Bauteil
sollte wegen der Transparenz angegeben werden
Geschoss
sollte wegen der Transparenz angegeben werden
Art der Unterlagen
BEW
Bewehrungsplan
BG
Baugrubenplan
FASS
Fassadenplan
FT
Fertigteilplan
HOLZ
Holzbaukonstruktionsplan
LAST
Lastenplan
POS
Positionsplan
ROH
Rohbauplan
SB
Statische Berechnung
SCHAL
Schalplan
SCHALBEW
Schal- und Bewehrungsplan
SCHALL
Schallschutznachweis
SONST
Sonstiges
STAHL
Stahlbaukonstruktionsplan
VS
Vorspannplan
WS
Werkstattplan
Insbesondere bei Plänen müssen vom Aufsteller vorgelegte Pläne mit geprüften Plänen
datentechnisch ‚gekoppelt‘ werden. Deshalb sollte ein vom PI runtergeladener Plan nur im
hinteren Teil des Dateinamens verändert werden, z. Bsp.: Aufsteller: <Dateiname>
PI: <Dateiname>-gepr
Wird dann der Plan durch den PI nach der Prüfung wieder hochgeladen, erfolgt eine
automatische Verknüpfung zwischen bereitgestellter und geprüfter Unterlage.